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05.06.2018 bis 07.06.2018
Rapid.Tech
Internationale Messe & Konferenz für additive Technologien

Education Area

Verbindung von 3D-Druck und Bildung - die "Education Area"

Petition an die Bundesregierung, Vortragsprogramm und Workshops

In den letzten Jahren haben additive Verfahren immer größere Bedeutung in der industriellen Fertigung erlangt. Nach anfänglicher Nutzung vornehmlich für den Prototypenbau ist nun der Schritt zur Serienproduktion nicht mehr weit.

Die Voraussetzungen für diese Entwicklung sind nicht nur technologischer Natur sondern vor allem menschlicher! Gut ausgebildete Fachkräfte stellen einen Grundpfeiler der Deutschen Wirtschaft dar und sind somit essenziell für die technische Vorreiterrolle, welche deutsche Industrieunternehmen weltweit innehaben. Bisher existiert jedoch keine einheitliche Strategie, welche sich der Ausbildung von Fachkräften für die additive Fertigung widmet. Lediglich der Initiative einzelner Institutionen ist es zu verdanken, dass es unter anderem einen Studiengang für additive Fertigungsverfahren gibt.
 
Um das Thema Bildung und 3D-Druck auf die politische Agenda zu setzen, hat die Messe Erfurt gemeinsam mit dem Fachbeirat der Rapid.Tech + FabCon 3.D eine Petition an die Bundesregierung verfasst. Ziel ist eine Integration additiver Technologien in die schulische, berufliche und universitäre Ausbildung. 
Die Petition wurde im Rahmen der Rapid.Tech + FabCon 3.D am 22. Juni 2017 an politische Vertreter übergeben. Den Rahmen hierfür bildete eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Bildungsinstitutionen.

Das weitere Rahmenprogramm wurde mit Vorträgen zu bereits vorhandenen 3D-Druck Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie Workshops für Auszubildende und Ausbilder abgerundet. 


Weitere Informationen und Impressionen unter www.fabcon-germany.com

Der FabBus der FH Aachen

FabBus in der Messehalle

Podiumsdiskussion

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