Ideen werden Wirklichkeit
Vom Laufroboter „ArachNOphobia“ bis zur Schmuckserie „morphogenetic jewellery“ ist alles möglich – mittels der etablierten Verfahren des Additive bzw. Rapid Manufacturings. Sie ermöglichen die direkte Fertigung von Endprodukten und geben ihnen gleichzeitig ihre einzigartigen Eigenschaften. Am Computer konstruierte Objekte werden mittels 3D-Druckern Schicht für Schicht hergestellt.
Die eingereichten Arbeiten des STUDENT DESIGN AWARD for Rapid Manufacturing, der im Rahmen der Rapid.Tech 2012 zum sechsten Mal ausgelobt wird, werden von Branchen- und Designexperten bewertet. Der von dem Hauptsponsor Objet GmbH und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) geförderte AWARD ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und die prämierten Objekte werden durch renommierte Firmen produziert. Darüber hinaus werden diese im Rahmen der Fachmesse präsentiert, wodurch sich den Gewinnern wertvolle Praxiskontakte für ihre Karriere eröffnen.
Die prämierten Objekte werden durch renommierte Firmen produziert und im Rahmen der Fachmesse präsentiert. So eröffnen sich den Gewinnern wertvolle Praxiskontakte für ihre Karriere.
Der Preis richtet sich an Studierende, die sich mit generativen Fertigungsverfahren und den sich daraus ableitenden Perspektiven für die Entwurfstätigkeit beschäftigen. Dabei sollen sich die Teilnehmer mit Individualisierungsmöglichkeiten von Produkten im Rahmen der Rapid Manufacturing-Verfahren auseinandersetzen.
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